Pressemitteilung Donnerstag, den 19. September 2019

Osterholz Bleibt unterstützt Klimastreik – Osterholz Bleibt Demonstration in Wuppertal-Elberfeld am 28. September.

Während in Berlin das Klimakabinett tagt und in New York einer der wichtigsten UN Gipfel des Jahres vorbereitet wird, wird morgen, den 20. September 2019, zum größten globalen Klimastreik aller Zeiten aufgerufen. Auch Osterholz Bleibt wird dabei sein. René Schuijlenburg, einer der Pressesprecher von Osterholz Bleibt sagt: „Auch wir rufen zur Teilnahme am Klimastreik am 20. September auf. Zusammen mit Fridays For Future, dem Klimanetzwerk Wuppertal und vielen anderen werden wir uns um 11:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof Wuppertal sammeln und danach zum Barmer Rathaus laufen. Wir erwarten,dass viele Menschen teilnehmen werden.“

Der 20. September ist der Auftakt einer Aktionswoche für das Klima. Osterholz Bleibt wird sich an einer Vielzahl von Aktionen beteiligen und organisiert am 26. September zusammen mit den Falken auch einen Diskussionsabend mit dem Titel: „Osterholz – Wald schützen oder Wald roden?“ Der Diskussionsabend startet um 19:00 Uhr im Bildungsforum auf der Robertstraße 5a in Wuppertal-Elberfeld.

Am 28. September organisiert Osterholz Bleibt eine Demonstration in Wuppertal-Elberfeld. Motto der Demonstration ist: „Ob Amazonas, Hambi oder Osterholz – Jeder Baum zählt!“ Die Demonstration startet um 13:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof Wuppertal (Elberfeld). Die Demonstration am 28. September thematisiert nicht nur die geplanten Rodungen im Osterholz Wald, sondern auch weitere Rodungen und die Beseitigung von Grünstreifen. In und rund um Wuppertal gibt es Pläne, Grünstreifen, wie die Kleine Höhe, zu versiegeln, sowie Platanen und einen alten Ahorn in Elberfeld zu roden. Pläne für Rodungen für die Verbreiterung der A3, vom Kreuz Hilden bis zum Kreuz Leverkusen und im Osterholz Wald sollen rund 1000 Bäume für den Abfall des Kalksteinbruchs Oetelshofen auf der Grenze von Wuppertal-Vohwinkel und Haan-Gruiten gerodet werden. An der anderen Seite von Wuppertal plant die Stadt Schwelm die Versiegelung von Grünstreifen für ein Gewerbegebiet in Schwelm-Linderhausen. In Wuppertal Nächstebreck sollen 63 000 Quadratmeter für eine Gewerbefläche geopfert werden. Also auch an der Ostseite von Wuppertal wird munter weiter versiegelt. Der Nächstebrecker Bürgerverein hat immerhin erreicht, dass die ursprünglich geplante Fläche, welche für das Gewerbegebiet in Nächstebreck gerodet und versiegelt werden soll, um rund 50% reduziert werden konnte. 63.000 Quadratmeter ist aber immer noch zu viel. Insgesamt werden die oben genannten Pläne negative Folgen für die Luftqualität und Temperatur in Wuppertal, den Klimawandel und die Artenvielfalt haben. Bäume im Wald, auf Grünstreifen und in der Stadt speichern nicht nur CO2, sie kühlen auch ab.

René Schuijlenburg: „Am 01. Oktober startet die Rodungsaison und bald wird auch die Bezirksregierung bezüglich der Rodungen im Osterholz entscheiden. Es ist wichtig alle Kräfte zu mobilisieren, um die Rodung in diesem wunderschönen Mischwald zu stoppen. Wir haben uns gefreut, dass bei unseren ersten Waldspaziergängen und auch bei der letzten Demonstration für den Erhalt vom Osterholz Wald,auch Familien mit Kindern teilgenommen haben. Wir hoffen auf eine schöne, friedliche, bunte Demonstration.“

Im Wald ist alles friedlich. Schuijlenburg dazu: „Die Gruppe Jeder Baum Zählt hat nach wie vor einen Teil des Waldes besetzt. Bis jetzt war alles friedlich im Wald. Nach einem umstrittenen Polizeieinsatz vor einigen Wochen, hat auch die Polizei sich sehr deeskalativ verhalten. Auch wenn nach einigem hin und her die Firma Oetelshofen leider nicht mit uns über eine Alternativlösung für ihr Abfallproblem reden möchte, müssen wir anerkennen, dass auch die Firma Oetelshofen das Nötige tut, die Situation nicht eskalieren zu lassen. Auch die Waldbesetzer*innen tragen zu der friedlichen Situation bei. Wir begrüßen dies sehr.“

Wenn die Bezirksregierung Düsseldorf entscheiden sollte den Wald zu Roden, wird der Widerstand weiter gehen. Schuijlenburg: „Der Protest auf der Straße wird weiter gehen und die Waldbesetzer*innen haben mehrmals verkündet,dass sie den Wald nur dann freiwillig verlassen, wenn die Rodungspläne vom Tisch sind. Eine Rechtsgruppe bereitet zusammen mit Anwälten eine Klage gegen eine eventuelle Rodung vor. Ob diese Klage auch eingereicht wird, hängt von der Entscheidung der Bezirksregierung ab. Vielleicht springt aber auch die Firma Oetelshofen über ihren Schatten und sucht doch noch mal das Gespräch. Das würden wir sehr begrüßen.“

Demonstration: „Ob Amazonas, Hambi oder Osterholz – Jeder Baum zählt! Samstag 28. September 2019, 13:00 Uhr, Bahnofsvorplatz (Döppersberg), Wuppertal-Elberfeld Hauptbahnhof

Osterholz Bleibt, 19. September 2019.

Für eventuelle Rückfragen oder Interviews stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Per email: OsterholzBleibt@nachhaltig-in-wuppertal.org

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Demonstration: Ob Amazonas, Hambi oder Osterholz – Jeder Baum zählt!

Demonstration: Samstag 28. September, 13:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz (Döppersberg), Wuppertal Hauptbahnhof 
 

 
 
Über dem Sommer gab es eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Trockene Wälder hierzulande, wo tausende Bäume sterben, massive Waldbrände in der Arktis, im Amazonas und in Afrika. Währenddessen wird weiter gerodet, ob im Amazonas, in Rumänien, einem der letzten Urwälder Europas, oder auch hierzulande.
 
In und rund um Wuppertal gibt es Pläne,  Grünstreifen, wie die Kleine Höhe, zu versiegeln, sowie  Platanen und einen alten Ahorn in Elberfeld zu roden. Pläne für Rodungen für die Verbreiterung der A3, vom Kreuz Hilden bis Kreuz Leverkusen und im Osterholz Wald sollen rund 1000 Bäume für den Abfall des Kalksteinbruchs Oetelshofen auf der Grenze von Wuppertal-Vohwinkel und Haan-Gruiten gerodet werden. An der anderen Seite von Wuppertal plant die Stadt Schwelm die Versiegelung von Grünstreifen für ein Gewerbegebiet in Schwelm-Linderhausen. In Wuppertal Nächstebreck sollen 63 000 Quadratmeter für eine Gewerbefläche geopfert werden. Also auch an der Ostseite von Wuppertal wird munter weiter versiegelt. Der Nächstebrecker Bürgerverein hat immerhin erreicht, dass die ursprünglich geplante Fläche, welche für das Gewerbegebiet in Nächstebreck gerodet und versiegelt werden soll, um rund 50% reduziert werden konnte. 63.000 Quadratmeter ist aber immer noch zu viel. Insgesamt werden die oben genannten Pläne negative Folgen für die Luftqualität und Temperatur in Wuppertal, den Klimawandel und die Artenvielfalt haben. Bäume im Wald, auf Grünstreifen und in der Stadt speichern nicht nur CO2, sie kühlen auch ab.
 
Während der Klimawandel in aller Munde ist, wird also munter weiter versiegelt und gerodet. Die Bezirksregierung Düsseldorf und die Stadt Wuppertal führen eine „immer weiter so“ Politik. Auch die Grünen stimmten für eine Stellungnahme der Stadt Wuppertal, in der Rodungen im Osterholz Wald zugestimmt wurde. Die Grüne Ratsfrakion in Wuppertal tat dies im Wissen, dass diese Stellungnahme in die Entscheidung der Bezirksregierung Düsseldorf mit einfließt. Daran ändert eine Pressemitteilung, in der Bündnis 90 / Die Grünen die Rodungen ablehnen, auch nichts. Die CDU kam zum Osterholz Wald um mitzuteilen, dass „Wirtschaft und Umwelt nur zusammen gehen und sprach über Investitionssicherheit der Firma Oetelshofen. Über die Luftqualität und das Allgemeinwohl hat die CDU während ihres Spaziergangs im Osterholz nicht viele Wörter verloren. Dies ist nicht überraschend, denn einer der beide Geschäftsführer der Firma Oetelshofen ist gleichzeitig Franktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Wuppertal-Vohwinkel und sitzt im Umweltausschuss. Die CDU macht damit den Bock zum Gärtner. Schließlich stoßen die Kalkbrennöfen der Firma Oetelshofen große Mengen CO2 aus und die eventuellen Rodungen im Osterholz Wald würden jede Menge Kapazitäten, um CO2 zu speichern, vernichten. Am 01. Oktober fängt die Rodungssaison an, aber viele Menschen werden auf verschiedensten Ebenen weiterhin Widerstand leisten.
 
Die Kleine Höhe ist eine landwirtschaftlich genutzte Fläche zwischen Wuppertal und Velbert Neviges und Teil eines Grüngürtels, der sich von der Ruhr über das Deilbachtal und dem Neandertal bis Richtung Rhein erstreckt. Dieser wichtige Grünstreifen soll,seit inzwischen 50 Jahren, mit unterschiedlichsten Plänen bebaut werden. Aktuell geht es um eine forensische Klinik.Zusätzlich plant die Bezirksregierung ein Wohngebiet auf der Kleiner Höhe / Asbruch.
 
Für die Verbreiterung der A3 sollen das Further Moor und die Landschaftsschutzgebiete, die unmittelbar an die Autobahn angrenzen, geopfert werden. Statt auf andere Verkehrskonzepte zu setzen, wird weiterhin auf die fahrenden Lager (LKW’s) und eine Zunahme von PKW’s gesetzt. Karl Wilhelm Bergfeld vom BUND Langenfeld sagt: „Nach eigener Erfahrung fließt der Verkehr auf dieser Strecke, solange er nicht durch Baustellen oder Unfälle behindert wird. Ein Ausbau auf acht Spuren ist daher überhaupt nicht notwendig.“
 
Die Rodungen und immer weiter fortschreitende Versiegelung muss ein Ende haben. Es gibt viele leere Gebäude und brach liegende ehemalige Handels- und Industrieflächen in und rundum Wuppertal. Diese sollen wieder benutzt werden.
 
Für den Erhalt von Bäumen und Grünstreifen!
 
Erstunterzeichner*innen:
 
Osterholz Bleibt
 
Wenn ihr, oder eure Gruppe oder Organisation (aber bitte keine Politische Parteien) den Aufruf auch unterzeichnen wollt, dann schreib eine Mail an: OsterholzBleibt@nachhaltig-in-wuppertal.org
 

Es wäre total gut wenn soviel wie Möglich Menschen zu unsere Facebook Veranstaltungsseite für die Demonstration eingeladen werden, denn dann werden sie automatisch alle Updates über die Demonstration als FB benachrichtigung bekommen. Also wenn ihr die Mobilisierung für die Demo unterstützen wollt… teilt und lade eure Freund*innen zu unseren FB Veranstaltungseite ein. So lädst du Personen zu einer bereits erstellten öffentlichen Veranstaltung ein:
Rufe die Veranstaltung auf ( https://www.facebook.com/events/1324350724395302/ )
Klicke oben rechts oder unterhalb des Titelbilds auf Teilen.
Klicke auf Freunde einladen. …
Klicke auf die Namen der Freunde, die du einladen möchtest. …
Klicke auf Einladungen versenden.
https://www.facebook.com/help/213851145302199

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Infomaterial in Remscheider Wald

Ein Naturliebhaber aus Remscheid hat uns eine E-Mail geschrieben, worin er schrieb, dass er in Remscheid regelmäßig im Stadtwald spazieren geht.
Leider findet er dort (meist in der Nähe der Bänke) immer wieder Osterholz Bleibt Infomaterial in Plastikfolie verpackt auf dem Waldboden. Da in unserer Inititative keine Menschen aus Remscheid bekannt sind, bitten wir diejenigen, die es dort hingelegt haben, dies in Zukunft in der Stadt zu tun. Auch in Remscheid gibt es bestimmt einige Läden, die bereit sind, dort Infomaterial auszulegen.  
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Montag 26. August: Offenes #OsterholzBleibt Treffen

Die Initiative Osterholz Bleibt wird auch in Zukunft Widerstand gegen die Rodungen im Osterholz Wald leisten. Am Montag dem 26. August wird es um 19:00 Uhr ein offenes Osterholz Bleibt Treffen geben wo das weitere Vorgehen der Initiative besprochen wird. Das Treffen findet im Enough Info-Café, Wiesenstraße 48 in Wuppertal statt. Alle Interessierten die sich einbringen möchten, sind herzlich eingeladen.

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CDU besucht Waldbesetzer*innen im Osterholz Wald

Pressemitteilung 23. August 2019

CDU besucht Waldbesetzer*innen im Osterholz Wald

Gestern gab es einen Waldspaziergang im Osterholz Wald. Eingeladen hatte die Wuppertaler CDU. Im Gegensatz zu dem, mit 250 Menschen gut besuchten zweiten Waldspaziergang der Initiative Osterholz Bleibt am 07. Juli, konnte die CDU nur wenige Menschen mobilisieren. Etwa 35 Menschen kamen,darunter viele Kritiker*innen der Rodungspläne. Der Wuppertaler Ordnungsdezernent und CDU-Vorsitzender Matthias Nocke wollte die Diskussionen um die geplante Rodungen im Osterholz Wald „versachlichen“. Einer der beiden Geschäftsführer der Firma Oetelshofen, Moritz Iseke, ist Fraktionsvorsitzender der CDU der Bezirksvertretung Wuppertal-Vohwinkel und sizt für die Partei auch im Umweltausschuss, und so verwundert es dann auch nicht, dass die CDU Wuppertal im Zusammenhang mit dem Osterholz erklärt hat, sie sei ein verlässlicher Partner der Wirtschaft.

Die Versachlichung der Diskussion über die geplante Rodungen im Osterholz Wald, gelang Matthias Nocke nicht so ganz. Während Nocke sehen konnte, dass im Wald überall Totholz rumliegt, fragte er einen der Waldbesetzer*innen provozierend ob sie Bäume gefällt hätten. Eine*r der Besetzer*innen machte deutlich, dass für die gebauten Barrikaden keine Bäume gefällt wurden, aber dass die Waldbesetzer*innen nach dem Polizeieinsatz am 20. August, wo Beamte mit Pfefferspray drohten und auch Polizeihunde ohne Maulkorb im besetzten Teil vom Wald rumliefen, die Barrikaden ausgebaut hätten, um sich zu schützen. René Schuijlenburg einer der Sprecher der Initiative Osterholz Bleibt, sagt dazu: „Es ist deutlich zu sehen, dass die entstandenen Barrikaden mit rumliegendem Totholz gebaut wurden. Das sieht jeder Laie. Warum der Wuppertaler CDU Vorsitzende diese Frage gestellt hat, entzieht sich meiner Kenntnis, aber es trägt nicht zur Versachlichung der Disksussion bei. Da die Besetzer*innen sich aktiv für den Erhalt des Waldes einsetzen, wurden natürlich keine Bäume von den Waldbesetzer*innen gefällt. Wir begrüßen es, dass die Polizei sich während des gestrigen Waldspaziergangs zurückgehalten hat. So konnte der Waldspaziergang in einer relativ entspannten Atmosphäre stattfinden.“

Auch Till Iseke, Assistent der Geschäftsführung der Firma Oetelshofen, war gestern anwesend. Er forderte, dass die Initiative „Osterholz Bleibt“ sich von den Waldbesetzer*innen distanziert. René Schuijlenburg: „Es ist bedauerlich, dass Till Iseke angesichts der dramatische Entwicklungen bezüglich des Klimawandels anscheinend kein Problem damit hat, wenn die Firma, für die er arbeitet, weitere Rodungen im Osterholz Wald plant, stattdessen aber die Waldbesetzer*innen der Gruppe „Jeder Baum Zählt“ als Problem sieht. Es gibt für uns keinen Grund sich von den Waldbesetzer*innen zu distanzieren.“

Erneut bat Anwohnerin und Sprecherin der Intiative „Osterholz Bleibt“, Marjolein Schlüter, Till Iseke um die Initative im Anwohner*innennetzwerk einzubinden. Nachdem die Firma Oetelshofen Gespräche in diversen lokalen Medien in den vergangenen Wochen abgelehnt hatte, sagte Till Iseke gestern überraschend: „Ja gerne.“ Marjolein Schlüter: „Es ist bedauerlich, dass die Firma Oetelshofen bis gestern unser Angebot für Gespräche abgelehnt hat. Dennoch begrüßen wir es, dass Till Iseke gestern positiv auf die Bitte reagierte, die Initiative Osterholz Bleibt ins Anwohner*innennetzwerk einzubeziehen. Wir möchten uns weiterhin für den Erhalt des Waldes einsetzen, sind aber immer Gesprächsbereit, um über Alternativlösungen für den Abfallproblem der Firma Oetelshofen zu reden.“

Osterholz Bleibt, 23. August 2019.

Für eventuelle Rückfragen oder Interviews stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Per email: OsterholzBleibt@nachhaltig-in-wuppertal.org

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Pressemitteilung: Polizei droht Waldspaziergänger*innen mit Pfefferspray

Pressemitteilung Osterholz Bleibt 21. August 2019

Polizei droht Waldspaziergänger*innen mit Pfefferspray

Gestern fand im Osterholz-Wald ein Polizeieinsatz statt. Laut Aussagen diverser Journalist*innen und der Westdeutsche Zeitung (WZ) hat die Polizei behauptet, dass dieser Einsatz stattgefunden hat, weil „Gegenstände wie Stangen, Ketten, Holz und Paletten in den Wald befördert wurden“ (Zitat WZ). Die WZ schreibt auch, dass die „alarmierte Polizei“ vor Ort auf fünf Personen traf, denen Platzverweise erteilt wurden. Diese Darstellung der Polizei ist so nicht richtig. Der Polizeieinsatz dauerte ungefähr fünf Stunden. Die fünf Personen die ein Platzverweis bekamen, kamen erst mehrere Stunden, nachdem die Polizei die Aktion gestartet hatte, in dem Wald und können also nicht der Grund für den Einsatz gewesen sein. Auch hatten die fünf Personen keine Gegenstände wie Stangen, Holz, Paletten oder Ketten dabei. Es wurde bei dem Platzverweis auch nichts von der Polizei beschlagnahmt.

Unsere Information ist, dass die Polizei mit sechs Beamten zu den besetzten Bäumen kam und dort eine der Aktivist*innen der Aktionsgruppe „Jeder Baum zählt“ eingeschüchtert haben. Waldspaziergänger*innen beobachteten, wie ein Polizeihund ohne Maulkorb im besetzten Teil des Waldes herumgelaufen ist. Als einige Aktivist*innen von „Osterholz Bleibt“ ankamen, um zu verfolgen, was im Wald passiert, berichtete eine Spaziergängerin:

Ein anwesender Polizist sagte ihr: „Hier kann man heute nicht rein“. Als sie nach dem Grund fragte, antwortete der Polizist: „Weil die Polizei das sagt“. Dabei packte er einen Behälter mit Pfefferspray aus, hielt ihn vor ihr Gesicht und fügte hinzu: „Wir verstehen uns, oder?“ Auch einige Anwohner*innen berichteten, dass sie beim spazierengehen durch einen Polizisten mit Pfefferspray bedroht wurden. Andere Spaziergänger*innen berichteten, dass sie ebenfalls Platzverweise bekamen.

Die gestrigen Aktion war nicht der erste Polzeieinsatz im Wald. Am Sonntag gab es auch einen Polizeieinsatz im besetzen Teil des Waldes. Einige Aktivist*innen von „Osterholz Bleibt“ besuchten am Sonntag den besetzten Teil und waren Zeugen dieses ersten Polizeieinsatzes. Im Gegensatz zu gestern waren die beteiligten Polizist*innen am Sonntagg besonnen und um Deeskalation bemüht. Diese Polizist*innen haben auch die Paletten und das Holz gesehen, das schon am Sonntag im besetzten Teil des Waldes gelegen hat. Sie haben sich die Paletten auch angeschaut und entschieden, sie stehen zu lassen.

Wir verurteilen die gestrigen Androhungen von Gewalt gegen Waldspaziergänger*innen und die Einschüchterung von Waldbesetzer*innen durch die Polizei auf das schärfste. Wir appellieren an die Wuppertaler Polizeibehörde und die Stadt Wuppertal, die Situation im Osterholz-Wald nicht eskalieren zu lassen.

Am Donnerstag, den 22. August, lädt die CDU, die Partei des Geschäftsführers der Firma Oetelshofen, Moritz Iseke, zu einem Ortstermin im Osterholz-Wald ein. Moritz Iseke ist CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Vohwinkel und sitzt für die CDU auch im Umweltausschuss. Der Ortstermin fängt um 16:30 Uhr am Wanderparkplatz Hermgesberg/Schöllerweg (südlich vom Wuppertaler Ortsteil Schöller) an. In der Vergangenheit gab es immer wieder Stadtpolitiker*innen, die auf die Wichtigkeit des Kalkabbaus in Bezug auf die von der Firma Oetelshofen geplanten Rodungen im Osterholz-Wald hingewiesen haben. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es bei den geplanten Rodungen nicht direkt um Kalkabbau geht. Die Firma Oetelshofen möchte im Osterholz-Wald roden, um ihren Abfall auf einer sogenannten Abraumhalde zu lagern.

Für eventuelle Rückfragen oder Interviews stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Per E-Mail: OsterholzBleibt@nachhaltig-in-wuppertal.org

Pressemitteilung im PDF Format: pressemitteilung21august2019

Bildrechte: „Osterholz Bleibt“. Alle Bilder können frei verwendet werden:

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Fridays For Future: Stellungnahme zum Osterholz

Im Streit um die geplante Rodung des Waldes Osterholz melden sich nun auch die KlimaaktivistInnen von Fridays For Future zu Wort.

In einer Stellungnahme fordern sie den Erhalt des Waldes und die Suche nach einer nachhaltigen Lösung. „Es ist ein Skandal, dass wir Mitte 2019 immer noch darüber diskutieren müssen, ob ein Wald für eine Industriemüllhalde gerodet werden soll“, so Jonathan-Benedict Hütter von Fridays For Future Wuppertal. Der Wald binde auch einen Teil der hunderttausenden Tonnen CO2, die die Kalkwerke Oetelshofen jährlich verbrauchen. Daher, so Hütter, sei es wichtig, auch im Sinne des Klimaschutzes für den Erhalt des Osterholz auf die Straße zu gehen.

Fridays For Future Wuppertal veranstaltet heute, am 16.08.2019, um 11:30 Uhr eine Fahrradtour von der Kluse zum Osterholz, dort soll es gegen 13 Uhr gemeinsam mit der Initiative Osterholz bleibt einen Waldspaziergang geben, bei dem auch ein Treffen mit den WaldbesetzerInnen geplant ist.

FRIDAYS FOR FUTURE
Ortsgruppen Wuppertal (DE) und Haan (DE)
STELLUNGNAHME ZUM OSTERHOLZ

PROLOG
Wir, die Fridays For Future Ortsgruppen Haan und Wuppertal, positionieren uns im Folgenden zum Planfeststellungsverfahren Erweiterung Abraumhalde Kalkwerke Oetelshofen an der gemeinsamen Stadtgrenze.
Wir haben in den letzten Wochen in einem Arbeitskreis mit möglichst vielen verschiedenen Seiten des Verfahrens gesprochen, den Steinbruch, den Wald und Ratssitzungen besucht, um uns ein möglichst ausführliches Bild von der
Gesamtsituation zu machen. Daraus ist die folgende Stellungnahme entstanden:

FAKTENLAGE
• Die Kalkwerke Oetelshofen liegen am der Grenze Wuppertals zu Haan im Stadtteil Vohwinkel (Bezirk Schöller). Die Kalkgrube grenzt an einen durch Menschen angelegten Wald, mehrere Felder und eine begrünte „Abraumhalde“(Müllhalde für Steine, Sand und Erde). In der Nähe im Düsseltal befinden sich weitere (teilweise stillgelegte) Kalkgruben.
• Das Kalkwerk Oetelshofen beliefert verschiedene Industriezweige, unter anderem auch die RWE Power AG, die mit dem Kalk bzw Kalkmilch ihre Abgase entschwefeln.
• Bei der Produktion von Kalk wird CO2 aus dem Kalkstein herausgebrannt. Dafür verwenden die Kalkwerke Oetelshofen Erdgas und Braunkohlestaub von RWE. Insgesamt werden laut Angaben der Vorstandsassistenz jährlich
243.000t CO2 emmitiert.
• Der Wald, „Osterholz“ genannt, ist neben der Grube und der (fast vollen) Abraumhalde das einzige Grundstück im Besitz der Firma Oetelshofen. Er ist Lebensraum für mehrere geschützte Tierarten und Landschaftsschutzgebiet.

SITUATION
Um weiter Kalkstein abbauen und zu Kalk verarbeiten zu können, benötigt die Firma Oetelshofen zeitnah eine neue Möglichkeit, Abraum („Müll“) unterbringen zu können, da die momentan genutzte Halde bald voll sein wird.
Nach Aussage eines Unternehmenssprechers seien die Eigentümer der umliegenden Grundstücke und auch des nahegelegenen, stillgelegten Steinbruchs Rheinkalk nicht zu Verhandlungen bereit. Daher sei es für den Weiterbetrieb des (nach Angaben der Betreiber sehr effizienten) Kalkwerks die Rodung des Osterholz notwendig. Daher haben die Kalkwerkbetreiber ein Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der an den Wald angrenzenden Abraumhalde beantragt.

MÖGLICHE FOLGEN
Die Bestätigung des laufenden Bauantrags durch die Bezirksregierung würde eine Rodung des Waldes Osterholz zur Folge haben, viele Pflanzen und Tiere würden ihren Lebensraum verlieren. Die bestehenden Bäume, die momentan Staub und vor allem CO2 binden, würden nach einer Rodung das gespeicherte CO2 wieder freisetzen, welches von jungen Bäumen nicht gebunden werden kann (je älter desto mehr CO2-Speicherkapazität pro Baum). Außerdem wäre Haan nach einer Rodung ohne Luftfilter dem Staub des Kalkwerks ausgesetzt.

UNSER APPELL
Wir appellieren an die Bezirksregierung Düsseldorf als politisch-verantwortliche Institution, den Bauantrag in seiner jetzigen Form abzulehnen.
Wir fordern die Familie Iseke (Inhaber Kalkwerke Oetelshofen), die Eigentümer des Rheinkalk-Steinbruchs und die Eigentümer der umliegenden Grundstücke auf, dringend über alternative Flächen für die notwendige Abraumhalde zu verhandeln.
Wir fordern zudem die Firma Oetelshofen und alle auf unseren Stadtgebieten liegende Kalkwerke auf, stets in neuste CO2-sparsamste Technik aufzurüsten und spätestens 2050 zur Erreichung der CO2-Nettonull den Betrieb einzustellen.
Deshalb fordern wir die Firmen des Weiteren auf, Unternehmensgewinne in Forschung zu Kalkrecycling und Kalkersatzprodukten zu investieren. Kalk ist schließlich als fossiler Werkstoff endlich, also investieren Sie in unsere Zukunft!
Wir fordern außerdem die Firma Kalkwerke Oetelshofen auf, schnellstmöglich die Geschäftsbeziehungen zur RWE Power AG (insbesondere den Bezug von Braunkohlestaub als Brennstoff) einzustellen.

FAZIT
Wir sehen keine Notwendigkeit, warum der Wald gerodet werden muss. Deshalb solidarisieren wir uns mit der Initiative Osterholz bleibt und werden gemeinsam gegen die Rodung des Osterholz auf die Straße gehen! Wir streiken bis ihr im
Sinne dieses Planeten handelt!

FRIDAYS FOR FUTURE, Ortsgruppen Wuppertal (DE) und Haan (DE), August 2019

PDF Datei: FFF-Stellungnahme-Osterholz

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Pressemitteilung Osterholz Bleibt 08. August 2019

– Weltklimarat fordert Schutz von Wälder

– Firma Oetelshofen möchte weiterhin Osterholz Wald roden

– Kein Gesprächsbereitschaft der Firma Oetelshofen nach offenem Brief

– Weltklimarat macht deutlich, dass Wälder auch hierzulande geschützt werden müssen.

Am 1. Juli 2019 haben wir einen offenen Brief an die beiden Geschäftsführer der Firma Oetelshofen geschickt. Hintergrund war die geplante Rodung von etwa 5 Hektar Wald für eine Abraumhalde vom Kalksteinbruch Osterholz. Unser offener Brief wurde auch auf unserem alten Blog und einigen anderen Medien publiziert. In dem Brief haben wir u.a. geschrieben: „Da die Repräsentanten der Firma Oetelshofen immer wieder sagen, gesprächsbereit zu sein und dass sie offen für einen Dialog seien, bieten wir der Firma Oetelshofen ein Gespräch an. Um völlige Transparenz zu schaffen, würden wir auch Medienvertreter zu diesem Gespräch einladen wollen. Denn noch wurde für die jetzige Planung noch nicht im Osterholz gerodet, noch gibt es eine Möglichkeit sich über Alternativen zu einigen, wir und Sie sind dies dem Klima und der Natur schuldig.“

Direkt nach die Veröffentlichung des Briefes schrieb der Assistent der Geschäftsführung, Till Iseke, auf unserer Facebook-Seite, dass es der Firma nicht gefallen hat, dass unser offener Brief nicht von einer Einzelperson, sondern durch die Initiative Osterholz Bleibt geschrieben wurde. Aber er sagte auch, dass er das Gesprächsangebot erst einmal für eine gute Idee hielt. Auch sagte er zu, dass alles weitere per E-Mail geklärt werden würde. Diese erste Reaktion hat uns sehr gefreut, aber leider gab es diese zugesagte E-Mail nie. Während des zweiten Waldspaziergangs im Osterholz am 07. Juli, behauptete Till Iseke sogar, dies nie auf Facebook geschrieben zu haben. Das war einen peinlichen Moment, denn wir sind im Besitz von Screenshots von dieser Zusage durch Till Iseke.

Wir wissen nicht, warum Till Iseke diese 180 Grad-Umdrehung gemacht hat. Es könnte sein, dass die beiden Geschäftsführer der Firma Oetlshofen, Jörg und Moritz Iseke, Till Iseke zurückgepfiffen haben. Denn am 6. Juli publizierte die WZ einen Artikel, in dem einer der beiden Geschäftsführer (und gleichzeitig auch Mitglied des Umweltausschuss und Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Wuppertal-Vohwinkel), Moritz Iseke, sagt: „Wir haben derzeit keinen öffentlichen Redebedarf mit der Initiative.“ 

Nachdem die Firma Oetelshofen offenbar entschieden hat, nicht mit uns über Alternativlösungen sprechen zu wollen und ein Gespräch mit Mitgieder*innen der Fraktion der Grünen im Wuppertaler Stadtrat, das am 29. Juli stattgefunden hat, ergebnislos beendet wurde, können wir nur sagen dass die Gesprächsbereitschaft der Firma sich sehr in Grenzen hält. Denn entweder werden Zusagen nicht eingehalten oder Gespräche mit Lokalpolitiker*innen der Grünen enden ergebnislos. 

Wir haben das Stimmverhalten der Wuppertaler Grünen am 11. Juli zur Stellungnahme der Stadt Wuppertal zu den Rodungen im Osterholz stark kritisiert. Dennoch möchten wir uns bei den Grünen für ihre Versuche, die Firma Oetelshofen während des Gesprächs am 29. Juli umzustimmen und auch für ihre Bemühungen, sich im Düsseldorfer Landtag gegen die Deregulierung von Tagebauen zu positionieren, bedanken.

Wir bedauern, dass die Firma Oetelshofen die Möglichkeit nicht wahrgenommen hat, zusammen mit uns nach Alternativlösungen zu suchen. Durch die für uns unbegreifliche Haltung der Geschäftsführung startet eine neue Phase. Denn viele Menschen wollen die Rodungen im Osterholz Wald verhindern. Wir werden zusammen weiterhin Widerstand gegen die Rodungen leisten. Sollten Einwände bei der Bezirksregierung erfolglos sein, werden mehrere Personen gegebenenfalls Klage einreichen. Aber auch der öffentliche Protest wird weitergehen. Denn uns hat der heutigen Bericht des Weltklimarats eins nochmal deutlich gemacht: ein einfaches „weiter so“ kann es nicht geben! Dies hat der Weltklimarat gerade auch in Bezug auf den Schutz unsere Wälder deutlich gemacht. Laut Weltklimarat lässt sich nur mit einer naturnahen Landwirtschaft, dem Ende der Waldzerstörung und weniger Fleischkonsum die Erderhitzung bis 2100 bei 1,5 oder 2 Grad stoppen. Wir erwarten, dass die Firma Oetelshofen ihrer Verantwortung gerecht wird und keine weitere Rodungen im Osterholz Wald vornimmt. Falls die Firma dies doch weiterhin tun möchte, werden wir alles Mögliche tun um diese Rodungen zu verhindern. 

Osterholz Bleibt, 08. August 2019

Für eventuelle Rückfragen oder Interviews stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Per email: OsterholzBleibt@nachhaltig-in-wuppertal.org

Offenen Brief  01. Juli 2019 als PDF Datei: offenenbrief01juli2019

Pressemitteilung 08. August 2019 als PDF Datei: Pressemitteilung 08.08.2019 Weltklimarat fordert Schutz von Wälder-converted

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Downloads Erweiterung Abraumhalde Oetelshofen 2019 – Dokumente

Downloads Erweiterung Abraumhalde Oetelshofen 2019 – Dokumente.

Links sind PDF Dateien.

01_Antrag-Erweiterung-Abraumalde-Oetelshofen (1)

02_Anlagen-01-19_Erweiterung_Abraumhalde_Oetelshofen

03_Anhang-1_Schriftverkehr-Regionalplanung

03_Anhang-2_Chemische-Untersuchungen_DMT

03_Anhang-3_Staubimmissionsprognose

03_Anhang-3_Staubimmissionsprognose_Anlage-2-IKM-

03_Anhang-3_Staubimmissionsprognose_Anlage-3-Chemische-Untersuchung

03_Anhang-3_Staubimmissionsprognose_Anlage-4-Vorbelastung-

03_Anhang-3_Staubimmissionsprognose_Anlage-5-Vorbelastung-Kalkwerke-Oeteslhofen

03_Anhang-4_Schalltechnische-Untersuchung

03_Anhang-5_Archaeologisch-historisch-bodenkundliches-Gutachten

03_Anhang-6_Faunistischer-Bericht

03_Anhang-7_Artenschutzrechtlicher-Fachbeitrag

03_Anhang-8_Hoehlen–und-Biotopbaumkontrolle

03_Anhang-8_Hoehlen–und-Biotopbaumkontrolle-Anlage01

03_Anhang-8_Hoehlen–und-Biotopbaumkontrolle-Anlage02

2019_13AmtsblattderStadtWuppertalApril2019

Ratsitzung Stadt Haan 02. Juli 2019

Beschluss:einstimmig beschlossen. Abstimmung:Ja: 21, Nein: 0, Enthaltungen: 17.

Quelle: https://www2.haan.de/bi/to0040.php?__ksinr=2127&toselect=14027

PDF Dokument: Stellungnahme_Stadt_Haan_Erweiterung_Halde_Oetelshoven

 

Ratsitzung Stadt Wuppertal (08. Juli 2019, vertagt auf 11. Juli 2019)

Tagesordungspunkt 9.2 „Planfeststellungsverfahren für die Erweiterung der Halde Oetelshofen – Stellungnahme der Stadt Wuppertal – VO_0422_19_Beschlussvorlage Stadt Wuppertal (PDF Dokument) Beschluss des Rates der Stadt Wuppertal vom 11.07.2019: Die Verwaltungsdrucksache wird gemäß Vorlage beschlossen.

Abstimmungsergebnis:

Stimmenmehrheit gegen die Fraktionen DIE LINKE und Freie Wähler, bei Enthaltung der Stadtverordneten Frau Schäfer – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – und Frau Glauner – Ratsgruppe DCW).“

Zitat aus: Rat_der_Stadt_Wuppertal_20190708_Niederschrift_oeffentlicher_Teil

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